Import und Export

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Möchten Sie Daten aus der Datenbank Faktura-XP zur Weiterverarbeitung exportieren oder Daten in die Datenbank Faktura-XP importieren, so verwenden Sie bitte den Menüpunkt „Import/ Export“.

Sie Erreichen diesen Menüpunkt in der Navigation unter "Stammdaten -> Import und Export -> Stammdaten Import/Export".

00.Navigation Stammdaten Import.png


Die Exporte für DATEV, GfK, SEPA, Intrastat und FiBu Dateien sind zur schnelleren Erreichbarkeit zusätzlich separat aufgeführt. Diese sind aber ebenfalls auch im Menübereich "Stammdaten Import Export" erreichbar.

Tipp

Tipp: Alle Importe und alle Export werden in diesem Dialog "Stammdaten Import/Export" angeboten. Möglicherweise sind in anderen Programmteilen und Menübereichen ebenfalls Importe oder Exporte anwählbar. Diese sind aber ebenfalls hier zu finden. So haben Sie alle diese Funktionen in nur einem Dialog verfügbar.



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Inhaltsverzeichnis

Stammdaten Import und Export


Der Importbereich und der Exportbereich führt mit nur drei Schritten zum Import oder Export der Daten.

  • 1. Auswahl der Datei
  • 2. Optionale Einstellung
  • 3. Ausführen des Importes bzw. des Exportes



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Stammdaten Export

Für den Export wählen Sie in der Auswahl "Welche Daten sollen exportiert werden?" den zu exportierenden Bereich aus. Diese Auswahl (DropDown Menü) umfasst nicht nur die Bereiche der Exportdaten für Kunden, Artikel usw. (erster Block der Auswahl) sondern auch die separaten Exportdialoge für DATEV, GfK, SEPA, Intrastat und FiBu (zweiter Block) sowie den Texttransfer und den Export der Datenbankparameter.

Wird in der Auswahl (DropDown Menü) ein Eintrag aus dem ersten Block für Stammdaten gewählt, wird ein Dateiauswahldialog angezeigt. Wird ein Eintrag aus einem anderen Block der Auswahl gewählt - z.B. DATEV® oder Texttrasfer, wird automatisch in einen separaten Dialog für diesen Export gewechselt.

Stammdaten Export

Auf Grund der Auswahl für den Datenexport aus dem ersten Block wird Ihnen die Option "Sofort in verknüpftem Programm öffnen" angeboten. Setzen Sie hier ein Häkchen, wenn Sie die Daten nach dem Export in eine Datei sofort mit einem entsprechenden Programm weiterverarbeiten möchten. Die Daten werden dann automatisch an dieses Programm übergeben.

Auch bei gewählter Option wird eine Exportdatei erstellt.


Haben Sie die Exportdaten bestimmt, wird Ihnen rechts neben der Auswahl die Anzahl der zu exportierenden Datensätze angezeigt. Zusätzlich wird die Schaltfläche "Export starten" aktiviert.

Artikeldaten für den Export auswählen


Export starten

Klicken Sie auf "Export starten", wird Ihnen ein Dateiauswahldialog angezeigt, in dem Sie den Speicherort der Exportdatei den Namen und den Dateityp der Exportdatei angeben können.

Dateie für den Export auswählen


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Exportpfad für die Exportdaten

Der zuletzt verwendete Exportpfad wird automatisch als Speicherort vorgeschlagen. Wurde noch kein Export ausgeführt, wird der Standard Exportpfad (1) vorgeschlagen.


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Dateiname der Exportdatei

Der Dateiname wird ebenfalls automatisch vorgeschlagen (2). Er wird aus der Exportauswahl (z.B. "Artikel" oder "Kunden"), dem aktuellen Monat mit Jahr und der Mandantennummer gebildet. Diesen vorgeschlagenen Dateinamen können sie natürlich vor dem Speichern durch Tastatureingabe beliebig abändern. In unserem Beispiel hier "Artikel_2018_Jan_M001.xls" bedeutet Artikelstammdaten aus dem Januar 2018 des Mandanten 001 wird als Excel Datei gespeichert.


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Dateityp der Exportdatei

Geben Sie unter "Dateityp" (3) an, in welchem Format die Daten exportiert werden sollen. Klicken Sie dazu auf das DropDown Menü der Dateiauswahl (4).


Auswahl des Dateityp für den Stammdatenexport


Zur Auswahl stehen die Formate XLS, CSV, TXT, HTML und XML.

Für einen vollumfänglichen Import und Export empfehlen wir die Formate "Excel® als .XLS Datei" und "CSV-Datei als .CSV". Die Formate TXT, HTML und XML sind eher für den Export und einer Weiterverarbeitung durch andere Anwendungen geeignet. Ein Import der Formate TXT, HTML und XML bedarf einer umfangreicheren Vorbereitung der Importdaten und sind für einen einfachen und schnellen Import nicht zu empfehlen.



Excel® Format XLS und XLSX

Verwenden Sie das Microsoft Excel® Format, ist die Weiterverarbeitung bei installiertem Excel® sehr einfach. Ebenfalls der Export aus Excel® ist in viele andere Formate möglich. Die gespeicherten Excel® Dateien sind kompatibel zu MS-Excel® 97 bis hin zu MS-Excel® 2007 (.XLS) können aber auch von neueren Versionen wie Excel® 2010, Excel® 2013 oder Excel® 365 (.XLSX) verarbeitet werden. Der Nachteil des Excelformates ist die Begrenzung der Zeilenzahl auf ca. 16.000 Zeilen seitens Excel. Falls Ihre zu exportierenden Datenbestände also mehr als 16.000 Datensätze umfassen, verwenden Sie besser das Format "CSV - Textdatei mit Semikolon Trennung".


CSV Format

Das Dateiformat CSV steht für englisch "Comma-separated values" und beschreibt den Aufbau einer Textdatei einfach strukturierter Daten. Die Dateinamenserweiterung lautet ".CSV". Es wird im RFC 4180 grundlegend beschrieben und im Regelfall mit Zeichen des 7-Bit-ASCII-Code ohne Sonderzeichen dargestellt.

Die Exportdatei in diesem Format wird als Textdatei mit Semikolon Trennung gespeichert. Die Datei enthält als erste Zeile die Feldnamen, die jeweils in doppelten Anführungszeichen gesetzt sind und mit Semikolon getrennt sind. Jede weitere Zeile umfasst genau einen Datensatz, dessen Felder ebenfalls mit Semikolon getrentt sind. Texte sind in doppelten Anführungszeichen gesetzt. Zahlenfelder enthalten das im System eingestellte Dezimaltrennzeichen (im Regelfall in Deutschland das Komma). Währungsfelder enthalten zusätzlich das im System eingestellte Währungskennzeichen (Im Regelfall das Euro Symbol "€" innerhalb Europa).


TXT Format

Das TXT Format ist ein einfaches Text Format (Windows Standrad Exportformat für TXT Dateien). Die Exportdatei in diesem Format wird als Textdatei mit Pipe (|) Trennung und fester Spaltenbreite gespeichert. Die Datei enthält als erste Zeile die Feldnamen, die jeweils mit "Pipe" getrennt sind und keine Anführungszeichen enthalten. Jede weitere Zeile umfasst genau einen Datensatz, dessen Felder ebenfalls mit dem Pipe getrentt sind. Jede zweite zeile wird mit einer Trennlinie ausgegeben, die aus Bindestrichen besteht. Zahlenfelder enthalten das im System eingestellte Dezimaltrennzeichen (im Regelfall in Deutschland das Komma). Währungsfelder enthalten zusätzlich das im System eingestellte Währungskennzeichen (Im Regelfall das Euro Symbol "€" innerhalb Europa).


HTML Format

Bei Auswahl "HTML-Format" werden Ihnen die Daten als HTML-Datei in Tabellenform ausgegeben.


XML Format

Das XML-Format enthält die Daten im XML 1.0 Standard-Format und ist in den Feldnamen geschachtelt.


XML ist nicht, wie vielfach angenommen, ein "Universal-Format" für Importe und Exporte 
sondern hat einen speziellen Aufbau, der auf der Exportseite und der Importseite eine klare
Deffinition erfordert.
(Siehe auch [XML -> Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Markup_Language])



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Speichern der Daten als Datei

Bestätigen Sie nun mit "Speichern" (5) wird die Datei an dem ausgewählten Ort erstellt (und eventuell sofort geöffnet).

Nach dem Export wird Ihnen angezeigt, ob der Export erfolgreich verlaufen ist.

Export der Artikeldaten war erfolgreich

Der Exportdialog wird nach erfolgreichem Export nicht geschlossen, damit sie nun sofort weitere Exporte vornehmen können. Mit der Schaltfläche "Abbrechen" können Sie den Export Dialog verlassen.




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Stammdaten Import

Für den Import wählen Sie in Punkt 1. der Auswahl "Welche Daten sollen importiert werden?" den zu importierenden Bereich aus. In dieser Auswahl finden Sie die klassischen Importe der Stammdaten (Kunden, Artikel, Kategorien usw.) aber auch die Importe für Sachkontenrahmen, Kontoauszugsdateien und Paketdaten / Trackingdaten sowie den Import aus Amazon, ebay oder Ihren eigenen Onlineshop. Die Sonderimporte finden Sie im 4. Abschnitt. Damit können Sie Ihre Inventurdaten direkt aus einem Speicherscanner einlesen oder SQL Anweisungen für Ihre Datenbank importieren. Ihre Einstellungen in Faktura-XP lassen sich aus einer Importdatei ersetzen. Wählen Sie dazu in Abschnitt 5, "Einstellungen / Datenbankparameter" aus.

Wird ein anderer Import als Stammdaten-Import angewählt, wird eventuell in 
einen separaten Dialog für diesen Import gewechselt.


In diesem Beispiel zeigen wir den Import von Artikeldaten.

Stammdaten_Import

In diesem Beispiel werden nun Artikeldaten importiert. Ist eine Auswahl "Artikelimport" getroffen, wird die Schaltfläche "Dateiauswahl" aktiviert. Wählen Sie nun eine zu importierende Datei aus. Empfohlen ist das Dateiformat MS-Excel® (XLS). Dateien in diesem Format können sehr einfach bearbeitet, sortiert und verändert werden. Vorausgesetzt Sie besitzen MS-Excel aus dem Microsoft-Office Paket oder einem Open-Office Paket. Die Datei muss nach dem beigefügten Muster (im Verzeichnis "Dokumente" Ihrer Faktura-XP Installation) in der korrekten Spaltenreihenfolge vorliegen.

Tipp


Tipp: Exportieren Sie Artikel oder Kunden in eine Datei um sich damit den Aufbau der Spaltenreihenfolge für eine Importdatei anzusehen.



Hat diese Datei den korrekten Aufbau, wird Ihnen eine Voransicht der Daten im Fenster "Datenvoransicht" angezeigt. Zusätzlich werden die Import Schaltflächen in Abschnitt 3. aktiviert.

Artikeldaten


Komplett Import der gesamten Datei


Möchten Sie die Daten komplett einlesen, wählen Sie die Schaltfläche "1:1 Importieren". Damit werden die Importdaten an die bereits vorhandenen Daten "angehängt", also hinzugefügt. Sind bereits Datensätze mit gleicher Nummerierung vorhanden, werden diese Datensätze NICHT importiert sondern übergangen. Dieses "übergehen" lässt sich ausschalten indem Sie in mit der Schaltfläche "Import-Parameter" vorher einstellen, wie mit dem Import umgegangen wird. Siehe dazu Kapitel "Import-Parameter", weiter unten.


Aktualisierung aus einer Datei

Die Schaltfläche "Aktualisierung" ermöglicht die Aktualisierung der Artikelstammdaten (Datenbank Faktura-XP) mit Hilfe der externen Datei. Dabei werden die ausgewählten Felder aus der Datei in die Datenbank übernommen. Es werden die Datensätze bei der Aktualisierung berücksichtigt dessen "Artikel-ID" der ersten Spalte mit der Artikelnummer innerhalb der Artikelstammdaten übereinstimmt.


Artikeldaten aktualisieren


Feldauswahl

Wählen Sie die zu übernehmenden Felder aus, die dann aus der Datei in die Artikel übergehen. Beachten Sie dass Sie damit Werte einzelner Artikel übernehmen, nicht den gesamten Artikel.


Parameter

Auf dem Register "Parameter" dieses Dialogs können einstellen, welches Feld innerhalb Faktura-XP mit der Datei übereinstimmt, um eine Zuordnung der Daten zu gewährleisten. Wählen Sie dazu eine der angebotenen Optionen aus.



Achtung

Achtung: Gehen Sie mit Bedacht an die Sache heran und machen vorher eine Sicherungskopie Ihrer Faktura-XP Datenbank. Die gewählten Werte werden ohne Meldung überschrieben. Es werden keine Feldwerte überprüft. Auch leere Felder oder unplausible Daten werden übernommen.

Tipp

Tipp: Mit dieser Technik lassen sich größere Änderungen am Artikelstamm bequem mit externen Programmen (z.B. MS-Excel®) vornehmen. Sie können im ersten Schritt den gesamten Artikelstamm exportieren, im zweiten Schritt die Datendatei extern bearbeiten und im dritten Schritt die Datendatei Feldweise in Faktura-XP aktualisieren.

So lassen sich Preise, EAN, Steuersatz, Lagerorte, Gewichte und Textanpassungen ebenso schnell wie einfach ändern oder ergänzen.

Bei sehr großen Datenmengen kann es vorkommen, dass die Kapazität des externen Programms überschritten werden könnte (Begrenzung der Zeilenzahl oder Speicherkapazität des Arbeits-PC).



Hersteller-Artikel einlesen

Mit der Schaltfläche "Neue Hersteller-Artikel einlesen" werden die Importdaten mit dem Feld "ArtikelnummerLieferant" verglichen und an die bereits vorhandenen Daten "angehängt", also hinzugefügt. Sind bereits Datensätze mit gleicher Nummerierung vorhanden, werden die Nummern der Importdatei durch eindeutige, neue Nummern ersetzt und dann importiert.

Einstellungen für den Import nehmen Sie mit der Schaltfläche "Import-Parameter" vor.




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Import-Parameter

Parameter zum Datenimport

Möchten Sie beim Import immer neue Nummern für Kunden-, Artikel- und Lieferanten erzeugen lassen, geben Sie dies mit einem Häkchen an. Damit werden dann in der Importdatei vorhandene Nummern ignoriert und automatisch, eindeutige Nummern von Faktura-XP vergeben.

Jeder Artikel in Faktura-XP hat ein Gültigkeitsdatum (nach DIN ISO 9001 notwendig). Sie können hier ein gültiges Datum für die zu importierenden Artikel angeben. Zusätzlich bestimmen Sie noch, ob die importierten Artikel sofort "Aktiviert", also in der Artikelauswahl sichtbar sind.

Kunden und Lieferanten können ebenfalls aktiviert werden, nach dem diese importiert wurden. Setzen Sie dazu das entsprechende Häkchen.


BarCode / EAN

Möchten Sie beim Import fehlende BarCode / EAN Nummern der Importdatei durch Faktura-XP auffüllen lassen, setzen Sie das entsprechende Häkchen. Ist dies gesetzt werden alle leeren EAN Felder nach dem Import mit einem EAN gefüllt sein. Die Nummernreihe (erste Stelle des EAN) geben Sie im Register "Nummernvergabe" des selben Dialogs an.



Sachkontenrahmen SKR03 - SKR04

Hier können Sie die Sachkontenrahmen bearbeiten oder mit dem Import-Assistenten importieren. Dazu klicken Sie im Sachkontendialog auf die Schaltfläche "Import". Der Assistent führt Sie dann in wenigen Schritten durch den Import. Es kann eine gültige Excel® Datei importiert werden. Diese können Sie vor dem Import auch ändern oder ergänzen. Weitergehende Informationen schlagen Sie bitte im Kapitel Artikel-Erlösart nach.


Sachkontenrahmen Importieren



Kontoauszüge / MT940 Datei

Um einen Datenabgleich Ihrer Ausgangsrechnungen mit den Kontoauszügen Ihrer Bank vorzunehmen lesen Sie das Kapitel Zahlungseingänge automatisch mit Ihrer Bank abgleichen oder Zahlungsabgleich mittels Starmoney® Kontoausziugsdatei.

Siehe auch Grundlagen und Einleitung in das Banking Modul




Paketdaten für Logistik / Tracking

Mit diesem Dialog sind Sie in der Lage das Feld "Logistikinfo" der offenen Lisferschein per Eingabe mit der Tastatur oder einem angeschlossenen Barcode-Scanner zu erfassen. Lesen Sie näheres dazu im separaten Kapitel Logistik.



Amazon und ebay Import

Hier können Sie den AMAZON Import und den ebay Import aufrufen sowie den Synchronisieren Web-Shop, die jeweils in einem separaten Kapitel schrieben werden.





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Logistikdaten exportieren


Hier können Sie sowohl einen Import, als auch einen Export der Logistikdaten für die Versandabwicklung vornehmen. Haben Sie Logistikdaten intern erzeugt (siehe auch Kapitel Logistik), können Sie mit dem oberen Teil des Dialogs eine Auswahl der möglichen Logistiker treffen und dann die Logistikdaten Exportieren. Dazu wird dann der entsprechende Dialog eingeblendet.

Logistikdaten Import


Möchten Sie Ihre Trackingdaten, die Ihr Logistikprogramm erstellt hat einlesen, wählen Sie die Schaltfläche "Paketdaten Importieren" aus. Mit dem Dateidialog wählen Sie nun die zu importierende Datei aus. Die Daten werden Ihnen als Voransicht im Fenster angezeigt. Mit der Schaltfläche "Paketdaten zuordnen" werden die Trackingdaten den entsprechenden Lieferscheinen und/oder Rechnungen zugeordnet und dort hinterlegt. Die dort hinterlegten Daten können Sie dann direkt im Lieferschein oder der Rechnung einsehen und auch ein "Online-Tracking" durchführen.

Eine automatisierte Informationsübergabe an den Kunden (z.B. Infomail) ist noch nicht integriert.




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DATEV-Export


In den Dialog DATEV-Datenexport gelangen Sie über das Menü "Stammdaten –> Import/ Export –> DATEV-Export". Hier können Sie einen Export Ihrer Rechnungsdaten, Wareneingang (Einkauf), Gemeinkosten und dem Kassenbuch in einer Ausgabedatei ausführen.

Die Daten werden dabei im "ASCII Format" als Textdatei mit der Endung ".ASC" ausgegeben. Weiterführende Informationen zu dem Exportformat finden Sie auch am Ende dieses Beitrags.

Datev Datenexport




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Was kann exportiert werden?

Die in Faktura-XP erfassten Daten, die mit Zahlungseingang und Zahlungsausgang zutun haben, können als Datev kompatible Datei exportiert werden. Dabei ist vor dem Export einstellbar welche Daten exportiert werden sollen und in welchem Zeitrahmen diese liegen müssen umm exportiert zu werden - von/bis Datum. Zusätzlich können Sie eine abweichende Währung im Feld "Währungseinheit" angeben.


 Exportiert werden können  

* Rechnungsdaten
* Gutschriftdaten
* Wareneingangsrechnungen (Einkauf)
* Gemeinkosten
* Kassenbuch


Wählen Sie im Datev Exportdialog durch anklicken der entsprechenden Häkchen im Bereich "Folgende Bereiche in Datei ausgeben" aus. Sie müssen mindestens eine Auswahl treffen.

Geben Sie dann unten den Datumsbereich für den Export von/bis Datum an. Sie können nur einen Datumsbereich für alle gewählten



Export in zwei Formaten möglich

Der Export ist immer im CSV / ASCII Format - also als Textdatei mit Semikolon Trennung. Das DATEV interne Postversandformat KNE kann hier nicht exportiert werden. Weitere Infos zu den DATEV Schnittstellen : Siehe Querverweise weiter unten.

Der Export kann im kurzen Format für DATEV exportiert werden (Standard bis 2012) oder wahlweise im aktuellen CSV Format ab 2012. Welcher Satzaufbau für Sie der richtige ist, sprechen Sie vorher mit Ihrem Steuerberater oder der Buchhaltung ab.



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Satzaufbau des Datev Exports

Das ältere, aber noch vielfach eingesetztes Format ist das kurze ASCII Format. Dieser Export hat folgenden Satzaufbau:

DATEV Satzaufbau (ASCII Format bis 2012)


Ab ca. Mitte 2012 wurde das neue, umfangreichere Foramt von Datev freigegeben. Es handelt sich ebenfalls um ein CSV Format mit Semikolon Trennung und hat den Aufbau nach Datev Dokumentation. Der Satzaufbau ist wie folgt:


DATEV Satzaufbau (ASCII Datev Format 2012)


Die Auswahl, in welchem Format sie den Export machen möchten, treffen Sie über die DropDown Liste "Ausgabeformat".



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Export-Einstellungen

Wird im Feld Ausgabeformat der Eintrag "DATEV Format 2012*" gewählt (Standard - empfohlen), ist keine weitere Einstellung der Ausgabe notwendig und ein weiterer Register für die Einstellungen wird ausgeblendet.


Wählen Sie das Ausgabeformat "DATEV ASCII Format", wird zusätzlich der Register "Exporteinstellungen" angezeigt.

Hinter dem Feld "Ausgabeformat" können Sie auf den Button "i" klicken. Damit wird Ihnen der gewählte Satzaufbau als Info-Dialog angezeigt.


DATEV Einstellungen aktivieren


Mit diesen Exporteinstellungen können Sie den Datenaufbau anpassen, der beim Export der Daten verwendet wird.


DATEV Einstellungen



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Export der Daten

Um den Export auszuführen, müssen Sie zuerst einige Punkte des Dialogs kontrollieren und einstellen. Gehen Sie am besten von oben nach unten durch den Dialog, bevor sie auf Export klicken.


1. Ausgabepfad

Geben Sie den Pfad und den Dateinamen zur Ausgabe Ihrer Daten an. Der Pfad kann durch Eingabe oder klicken auf das Ordner-Symbol erfolgen. Der Dateiname wird automatisch vorgeschlagen und kann durch Handeingabe geändert werden.


2. Währungseinheit

Geben Sie im Feld Währungseinheit eventeuell abweichende Währung an. Dre gesamte Export wird in dieser Basiswährung vorgenommen. Eine Umrechnung der Werte erfolgt nicht.


3. Ausgabeformat wählen

Wählen Sie das für Sie passende Format, wie oben beschrieben aus.


4. Positionen summiert oder einzeln?

Falls Sie Positionen aus Rechnungen mit gleichen Sachkonten als eine Summe ausgeben möchten, setzen Sie hier den Haken. Damit werden Ihnen alle Positionen einer Rechnung die dem gleichen Sachkonto zugeordnet sind (Erlös-ID in Rechnungsposition) zusammen addiert und als eine Datenzeile in die Exportdatei geschrieben.


5. Gegenkonten aus Kundenstamm oder Artikel?


6. Bereiche Auswählen, die exportiert werden sollen


7. Datumsbereich wählen

Zum Schluss müssen Sie noch einen Datumsbereich für den Export - von/bis Datum - angeben. Der Export umfasst dann alle Daten einschließlich den genannten Anfangs- und Endtagen. Der letztmalige Exportbereich wird Ihnen auf der rechten Seite angezeigt.



Export ausführen

Nun betätigen Sie die Schaltfläche EXPORT. Der Export wird im angegebenen Pfad unter dem angegebenen Namen ausgeführt.



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Weiterführende Informationen und Links zum Datev Export




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GfK-Export


Falls Sie von der "Gesellschaft für Konsumforschung" (GfK) beauftragt sind, Wirtschaftsdaten über Ihre Verkäufe zu übermitteln, können Sie mit dieser Schnittstelle auswertbare Daten erstellen. Die Daten werden völlig anonym erhoben - d.h. es werden lediglich Daten bezüglich der verkauften Artikel ermittelt.

Sie erreichen das Modul "GfK-Export" unter dem Menüfeld "Stammdaten -> Import/Export -> GfK-Export".

Für die Erstellung der Daten aus Ihren Rechnungsdaten müssen Sie die von der GfK erhaltene Filiale und Geschäftsnummer eingeben. Diese Eingabe ist einmalig durchzuführen und wird in Faktura-XP aus Sicherheitsgründen nur lokal gespeichert. Nach einem Programmupdate ist diese vor dem ersten Export erneut einzugeben.


Nun legen Sie den Pfad zur Ausgabe Ihrer Daten fest. Der Name der zu exportierenden Datei wird automatisch generiert und kann noch geändert oder ergänzt werden. Durch Markieren können Sie festlegen, ob nur abgeschlossene Rechnungen ausgewertet und Gutschriften nicht mit einbezogen werden sollen. Zum Schluss geben Sie noch einen Datumsbereich für den Export ein. Der letztmalige Exportbereich wird Ihnen zur Info auf der rechten Seite angezeigt.

GfK Datenexport

Tipp: Ein Doppelklick in die Datumseingabefenster öffnet wieder den Kalender
GfK-Exportbericht

Nun betätigen Sie die Schaltfläche EXPORT starten.




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Intrastat Export


INTRASTAT (Abkürzung für Innergemeinschaftliche Handelsstatistik, auch ICTS) beruht auf der EG-Verordnung und dienen zur Erfassung des tatsächlichen Warenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft. Unternehmen müssen Versendungen und Eingänge zentral melden, in Deutschland an das Statistische Bundesamt.

Damit die Daten von der entsprechenden Stelle ausgewertet werden können, müssen zwingend die Angaben "Zolltarifnummer" (=Warennummer, =TARIC) und "Herkunft" (zweistelliger ISO Code) in jedem Artikel hinterlegt sein, der von INTRASTAT betroffen sein könnte.

Mindestangaben in Artikeln für INTRASTAT

Prüfen Sie, ob in allen betreffenden Artikeln die markierten Felder angelegt bzw. gefüllt sind.



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Wer muss Intrastat Daten übermitteln

Von der Meldepflicht sind in Deutschland umsatzsteuerpflichtige Unternehmen befreit, deren Versendungen in andere EU-Mitgliedstaaten bzw. Eingänge den Wert von 500.000 Euro (Versendung) und/oder 800.000 Euro (Eingang) im Vorjahr nicht überschritten haben. Wird diese Wertgrenze erst im laufenden Kalenderjahr überschritten, so beginnt die Meldepflicht mit dem Monat, in dem die Schwelle überschritten wurde. Die Abgabe dieser Meldungen ist in allen EU-Mitgliedstaaten verbindlich.


Exportformat der Intrastat Daten

Die Dateien werden im American Standard Code for Information Interchange (ASCII) gemäß der Datensatzbeschreibung des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS.de) in einem festen Satzaufbau erstellt. Die in diesem Format erstellten Dateien können online via IDEV übermittelt werden. Es ist erforderlich, für jede Verkehrsrichtung (Warenrichtung Eingang/Import und Versendung/Export) eine separate Datei zu übermitteln.


Verkehrsrichtung

Die Verkehrsrichtung wird vor dem Export mit der Option "Warenrichtung" eingestellt. Sie entscheiden hier, ob Sie Daten für Importierte Waren ausgeben möchten oder Daten für exportierte Waren. Damit entscheiden Sie aus welchen Daten der Datenexport bestehen wird.



Warenimport

Geben Sie Warenimport an, wenn Sie die Daten für angelieferte Waren ausgebenmöchten. Die Daten für diese Verkehrsrichtung werden aus den Daten der Lagerzugänge erstellt. Sie müssen also erst Waren als Lagerzugang buchen, bevor Sie Daten für den Intrastat Export daraus exportieren können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Lagerzugänge über Bestellungen des Lieferanten einbuchen, oder einen direkten Warenzugang einbuchen.



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Warenexport

Geben Sie Warenexport an, wenn Sie Daten für versendete Waren in das Ausland ausgeben möchten. Die Daten dieser Verkehrsrichtung werden aus den Daten Ihrer Lieferscheine erstellt. Sie müssen also erst Waren in Lieferscheinen erfassen, um die Daten für den Intrastat Export daraus exportieren können. Der Status der Lieferscheine - Abgerechnet bzw. Abgeschlossen oder gedruckt - spielt beim Export von Intrastat Daten keine Rolle.


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Datenexport vorbereiten

Sie erreichen das Modul "Intrastat-Export" in der Navigation unter "Stammdaten -> Import/Export -> Intrastat-Export".


Intrastat Datenexport

Angaben des Auskunftspflichtigen

Sie müssen für den korrekten Export der Daten Ihre Kenndaten (1) wie Steuernummer und Bundesland angeben, bevor sie den Export ausführen.

Geben sie im Feld "Steuernummer" die Steuernummer des Auskunftspflichtigen (im Regelfall die Ihres eigenen Unternehmens) ohne Bindestriche, Leerzeichen oder andere Zeichen ein. Im Feld "Unternehmensteil" geben sie eine dreistellige Zahl mit führenden Nullen ein, falls sie über mehrere Standorte verfügen. Handelt es sich um nur einen Standort geben sie den Standardwert '001' ein. Im Feld "Bundeslandkennung" muss eine zweistellige Kennung eingetragen oder ausgewählt werden. Wählen sie das Bundesland aus das Ihrem Standort entspricht. Ist der Firmensitz / Standort nicht in Deutschland, können sie hier '00' auswählen oder eingeben.

Diese drei Felder dürfen nicht leer bleiben.



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Angaben für die Exportdatei

Legen Sie den Pfad und den Dateinamen zur Ausgabe Ihrer Daten fest (2). Der Name der zu exportierenden Datei wird automatisch generiert und kann noch geändert oder ergänzt werden. Nun geben Sie noch einen Datumsbereich ein (5) für den Sie die Daten des Exportes zusammentragen möchten. Der Datumsbereich bezieht sich auf das Buchungsdatum der entsprechenden Lagerzugänge (bei Warenimport) oder Lieferscheindatum bzw. Versanddatum (bei Warenexport). Die beiden Datumsfelder sind mit dem aktuellen Monat belegt. Das "Datum von" Feld enthält den ersten des aktuellen Monats, das "Datum bis" Feld den heutigen Tag des Monats. Eine Änderung der Feldinhalte können sie durch Handeingabe oder dem Auswahlkalender vornehmen. Für eine Auswahl über den Kalender klicken Sie auf die Schaltfläche rechts neben dem Feld oder Doppelklicken Sie im Datumsfeld selbst. Der letztmalige Exportbereich wird Ihnen zur Info auf der rechten Seite angezeigt (6).


Prüfen sie vor dem Export, ob der angegebene Speicherort:
   1. erreichbar ist
   2. keinen Schreibschutz hat
   3. über ausreichend freien Speicherplatz verfügt


Geben sie in der Auswahl "Warenrichtung" (4) an, ob sie Daten für importierte Waren (Einfuhr) oder Daten für exportierte Waren (Ausfuhr) speichern möchten. Die Anzeige rechts neben der Auswahl gibt an ob sie Warenimport (Anzeige "I") oder Warenexport (Anzeige "E") ausgewählt bzw. eingestellt haben. Die Einstellung ist beim nächsten Export so eingestellt wie sie beim letzten Export eingestellt wurde. Der Dateiname im Feld "Ausgabedatei" wird automatisch mit einem Vorangestellten "I" oder "E" versehen, um die Datendateien der entsprechenden Warenrichtungen unterscheiden zu können.



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Export starten

Sind alle Angaben gemacht und von Ihnen auf Korrektheit geprüft, können Sie den Export ausführen indem Sie auf die Schaltfläche "Export" klicken (7). Die Daten werden nun zusammengestellt und als Datei an dem angegebenen Ort abgespeichert. Klicken Sie nach der Meldung über den Erfolgreichen Export aus 'Beenden'. Damit schließt sich der Dialog - der Datenexport ist beendet.





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SEPA Datentransfer


In unserer Warenwirtschaftssoftware Faktura-XP setzten wir beim SEPA Datenformat für Lastschriften die Empfehlung zum Kunde-Bank-Format der deutschen Kreditwirtschaft vollständig um.

Faktura-XP ist ausschließlich für SEPA Lastschriften ausgerüstet. Überweisungen werden derzeit nicht verarbeitet. Das alte Verfahren "DTA-Datentransfer" ist seit Version vom 1. August 2014 in Faktura-XP nicht mehr enthalten. Sie müssen also das neue SEPA Lastschrift Verfahren anwenden. Die bisherigen Felder Kontonummer und Bankleitzahl sind im Kundenstamm weiterhin enthalten und verwendet. Faktura-XP besitzt zusätzlich einen IBAN Generator, mit dessen Hilfe Sie mit einem Klick eine gültige IBAN aus der vorhandenen Kontonummer und Bankleitzahl erstellen können. Um dies für alle Ihre Kunden "umstellen" zu können, haben wir auch ein Dienstprogramm integriert, mit dessen Hilfe Sie alle Ihre Kunden auf SEPA umstellen können, bei denen eine Bankverbindung vorhanden ist aber das Feld IBAN noch leer ist.


Hinweis

Hinweis:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen keinen Support zum SEPA Verfahren als solches oder Begriffserklärungen geben können. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihre Hausbank oder lesen dies auf dazu geeignete Webseiten nach. Eine Liste nützlicher Links zum Thema SEPA finden Sie am Ende dieser Seite.


SEPA Lastschriften

Lastschriftzahlungen Ihrer Kunden können Sie automatisiert als Datei erstellen und dann zusammen als einen einzigen Buchungsvorgang verarbeiten. Diese werden in eine Datei gespeichert und besitzen einen speziellen Aufbau und liegt dabei im XML Format vor.

Zum Einzug per Lastschrift können sowohl Lieferscheine als auch Rechnungen herangezogen werden. Je nach Betriebsinterner Vorgehensweise kann entweder über erstellte Lieferscheine oder über erstellte Rechnungen jeweils ein SEPA Lastschriftsatz erzeugt werden. Diese können Sie dann als XML Datei an Ihre Bank geben bzw. über ein Onlinebanking Programm einspielen. Fast jede Banksoftware verfügt über eine solche Schnittstelle oder bietet diese im Internet an. Fragen Sie notfalls bei Ihrer Bank nach.


Die Erstellung der SEPA Datei erfolgt in zwei Schritten.


1. Vorbereitung zur Übergabe in eine Ausgabeliste

2. Ausgabeliste kontrollieren und Ausgabe in SEPA Datei




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Vorbereitung zur Übergabe in eine Ausgabeliste

In der Rechnungs- und auch der Lieferscheinliste finden Sie den Button "SEPA", der Ihnen die lastschriftfähigen Datensätze gesammelt anzeigt. Hier können Sie eine beliebige Anzahl (oder alle) Zeilen markieren, die als SEPA Datensatz in eine interne Ausgabeliste übergeben werden.

Lastschriften aus Rechnungen erstellen




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Voraussetzungen für SEPA Lastschriften

Voraussetzung zur Erstellung von SEPA Lastschriftsätzen sind bereits erstellte Rechnungen oder Lieferscheine, dessen Beträge von den Kunden per Lastschrift abgebucht werden sollen (Markierung "Lastschrift" im Register "Buchung -> Zahlart" des Lieferscheins oder der Rechnung.

SEPA Voraussetzungen in der Rechnung

SEPA Voraussetzungen in der Rechnung



SEPA Voraussetzungen im Kundenstamm

Dazu muss dem Kundenstamm unter "Finanzdaten" eine gültige Kontoverbindung (IBAN) hinterlegt sein, eine Mandatsreferenznummer eingetragen sein und zusätzlich ein Lastschriftmandat erstellt worden sein. Dies drückt sich durch das Häkchen "Abbuchungsauftrag liegt vor" aus. Dies bedeutet, daß Sie von diesem Kunden eine Einzugsermächtigung bzw. ein Lastschriftmandat erhalten haben, um Lastschriften von seinem Konto zu buchen.

SEPA Voraussetzungen im Kundenstamm


Zusammenfassung

Sind diese Voraussetzungen nicht alle erfüllt, wird der Lieferschein oder die Rechnung in
der Liste der Lastschriften nicht aufgeführt.

* Zahlart der Rechnung ist auf Lastschrift eingestellt
* Status der Rechnung "gedruckt" (bzw. <> "unbearbeitet")
* Kontoverbindung (IBAN) im Kundenstamm vorhanden
* Lastschriftmandat im Kundenstamm vorhanden (Häkchen bei "Abbuchungsauftrag liegt vor")
* MandatsreferenzID im Kundenstamm vorhanden


Verwendungszweck

Um den Verwendungszweck der Buchungen automatisiert erstellen zu lassen, klicken Sie auf "Verwendungszweck" um die Einstellungen zu ändern oder zu kontrollieren. Bestätigen Sie mit OK.

Verwendungszweck


Ausführungsdatum

Da Sie Lastschriften für ein bestimmtes Datum der Ausführung vormerken können, sollten Sie in dem Feld „Lastschriften für Ausführung am:“ das gewünschte Datum eingeben oder den Kalender durch Doppelklick in dem Feld aufrufen.

Das Feld ist immer automatisch mit dem Datum von Morgen vorbelegt. Soll unbedingt noch heute eine Ausführung erfolgen, klicken Sie auf die Taste „heute“. Beachten Sie die Bedingungen Ihrer Bank, ob Lastschriften am gleichen Tag überhaupt akzeptiert werden. Im Regelfall muss die Vorlaufzeit 2 Werktage betragen. Wenn Sie also an einem Freitag SEPA Lastschriften erstellen möchten, sollten Sie als Ausführungstag mindesten den folgenden Dienstag wählen. Haben Sie den Tag "heute" gewählt, werden die betreffenden Lastschriften automatisch als "Eillastschrift" erstellt. Prüfen Sie vorher bei Ihrer Bank, ob Eillastschriften zusätzliche Kosten für Sie erzeugen.


Aktivierung von Lastschriften

Wenn Sie das Häkchen „Für SEPA Export aktivieren“ setzen, wird jeder der Übergebenen Datensätze automatisch zur Ausführung (bzw. dem Export) aktiviert. Somit müssen Sie dies nicht noch einmal separat in der Ausgabeliste vor dem Speichern der SEPA Datei tun. Dies kann bei der Verarbeitung sehr vieler Datensätze nützlich sein.




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Übergabe der der SEPA Daten in die Ausgabeliste

Klicken Sie nun auf „Ausführen“, werden die markierten Zeilen in die Ausgabeliste übergeben und zum Schluss die Anzahl der übergebenen Datensätze angezeigt. Wurden Datensätze erfolgreich übergeben, können Sie direkt in die SEPA Ausgabeliste wechseln um die SEPA Lastschriften als Datei zu exportieren. Sie können aber auch erst später - z.B. nach weiteren Aktionen oder einem anderen Tag - die Ausgabeliste aufrufen um´die SEPA Daten zu exportieren. Bedenken Sie nur, dass Sie bereits ein Ausführungsdatum angegeben haben und sie die Daten rechtzeitig an Ihre Bank geben müssen. Planen Sie den zeitlichen Rahmen also sorgsam.




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Export als SEPA Datei

Der Export wird mit der Ausgabeliste durch den Dialog „SEPA Lastschriften ausführen“ ausgeführt. Dazu klicken Sie im Menü auf „Stammdaten -> Import / Export -> SEPA Datei erstellen“.


Der Dialog „SEPA Lastschriften ausführen“ zeigt Ihnen die exportfähigen Datensätze als Liste an.


Datentransfer_Buchung_erfassen


Alle noch unverarbeiteten Datensätze erkennen Sie an dem nicht gesetzten Häkchen "Erledigt". Sie können hier auch noch Änderungen an den Datensätzen vornehmen oder auch ganze Zeilen löschen, bevor diese in eine Datei exportiert werden.

Zum Löschen einzelnen oder mehrerer Zeilen markieren Sie mit der Maus den Datensatzmarkierer, die Leiste am linken Rand der Liste. Nun können Sie die markierten Datensätze mit der Taste „Entf“ Ihrer Tastatur entfernen.

Änderungen können Sie nur an den Feldern "Aktiv", "Ausführen am" und "Verwendungszweck" vornehmen. Alle anderen Daten stehen in Zusammenhang mit erstelletn Rechnungen oder Kunden bzw. dem Verarbeitungsstatus der SEPA Daten..



Ausgabe der SEPA Datei

Zur Ausgabe in eine SEPA Datei klicken Sie auf „SEPA Datei erstellen“. Die SEPA Datei wird auf einem beliebigen Datenträger gespeichert. Den Ablageort können Sie im Feld "Dateipfad zur Speicherung der SEPA Datei(en)" ändern. Es handelt sich bei diesem Pfad um den allgemeinen Exportpfad, den Sie bereits in "Einstellungen -> Parameter -> Dateipfade" festgelegt haben.


Hinweis

Hinweis:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen keinen Support zum SEPA Verfahren als solches oder Begriffserklärungen geben können. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihre Hausbank oder lesen dies auf dazu geeignete Webseiten nach. Eine Liste nützlicher Links zum Thema SEPA finden Sie am Ende dieser Seite.




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FiBu-Datentranfer


Der FiBu Datenexport ist ein Export im CSV Format (Textdatei mit Semikolon getrennten Feldern). Dieses Format ist für die meissten Finanzbuchhaltungsprogramme lesbar oder leicht anpassbar. Zu dem kostenlosen FiBu Programm "Tax-Pool" ist Faktura-XP komplett kompatibel. Die FiBu Exportdateien können direkt in "Tax-Pool" geöffnet und verarbeitet werden. Ausserdem ist das Programm auch ELSTER Fähig. Es können also für Deutschland direkt eine "Elektronische Steuererklärung" erstellen und an Ihr Finanzamt weiterleiten.


Auch für DATEV

Das exportierte Format kann auch über einen ASCII Import in DATEV eingelesen und verarbeitet werden. Wir empfehlen für die Verarbeitung Ihrer Daten in DATEV® besser den DATEV Export zu verwenden. Damit werden die Daten nach den Richtlinien der DATEV eG® exportiert.



Sollversteueerung oder Istversteuerung?

Beim FiBu Export werden die Daten, je nach Einstellung, für Sollversteueerung oder für die Istversteuerung aufbereitet und exportiert. Gehen Sie vor dem Export sicher, welche Versteuerungsart für Sie massgebend ist. WIe die derzeitige Einstellung des Systems ist, steht im Export-Dialog im Kopfbereich.




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FiBu Export

In den Dialog FiBu-Datenexport gelangen Sie über das Menü "Stammdaten –> Import/ Export –> FiBu-Daten Export". Hier können Sie einen Export von Rechnungsdaten oder Zahlungsdaten (je nach eingestellter Versteuerungsart "Sollversteuerung" oder "Istversteuerung") ausführen. Die Daten werden als Textdatei mit der Endung ".TXT" ausgegeben. Sie können die Endung aber auch - je nach verwendetem Zielprogramm - in ".CSV" oder in ".ASC" ändern. Die enthaltenen Daten oder das gespeicherte Format bleiben dabei unverändert.


07.FiBu export2014.jpg


Um den Export auszuführen, sollten Sie zuerst den Ausgabepfad und den Dateinamen zur Ausgabe Ihrer Daten festlegen. Beim öffnen des Dialog ist der Pfad und der Dateiname bereits vorbelegt. Der Pfad ist der beim letzten Export verwendete, der Dateiname wird automatisch aus dem aktuellen Datum gebildet und vorgeschlagen. An diesem Ort und unter dem angegebenen Namen werden die Daten dann exportiert. Liegt der Speicherort in einem Netzwerk müssen dort zur Speicherung entsprechende Zugriffsrechte vorhanden sein. Sollte eine Speicherung fehlschlagen könnten fehlende Zugriffsrechte der Grund sein.

Der Ausgabepfad kann durch Eingabe oder anklicken des Ordner-Symbols am Ende der Zeile geändert werden. Der Pfad sollte immer mit einem "\" enden. Der eingestellte Pfad wird global, für alle Benutzer in der Datenbank gespeichert und steht beim nächsten FiBu Export wieder zur Verfügung.


Mit oder ohne Kassenbuch?

Geben Sie noch an, ob Sie im Export auch ein Kassenbuch mit exportieren möchten. Wenn Sie das wünschen, setzen Sie das Häkchen im Bereich "Kassenbuch" des Dialogs. Geben Sie dann noch an, um welches Kassenbuch es sich handelt und optional welche Bank (bzw. dessen Sachkonto) für die Kassenbuchdaten relevant sind.


Datum für den Exportbereich

Geben Sie nun den Datumsbereich für den Export an. Mit einem Doppelklick auf eines der Datumsfelder können Sie ein Datum per Kalender aussuchen oder ein Datum von Hand eingeben. Wenn Sie ein Datum im Feld "Datum vom:" eingegeben haben, können Sie mit Klick auf die Schaltfläche zwischen den beiden Datumsfeldern das Feld "Datum bis:" mit dem Datum des letzten Tages des Monats füllen lassen. Dabei wird vom Feld "Datum von:" der Monat und der letzte Tag ermittelt.

Der letztmalige Exportbereich wird nach erfolgreichem Export abgespeichert und Ihnen auf der rechten Seite angezeigt.


Was wird exportiert?

Beim FiBu-Export werden folgende Daten exportiert:


* A) Rechnungsdaten (bei Sollversteuerung) bzw. Zahlungsdaten aus dem Zahlungseingang (Istversteuerung) 
* B) Gutschriften (bei Sollversteuerung erstellte Gutschriften, bei Istversteuerung ausgezahlte Gutschriften)
* C) Einkauf-Daten (Buchungen aus "Zahlungsausgang" - also Lieferantenrechnungen) 
* D) Kassenbuch Daten (falls angewählt)

Hinweis

Hinweis:

Dabei werden nur die Daten exportiert, die in den Datumsbereich Ihrer Angabe "Datum von" und "Datum bis" passen. Bei der Sollversteuerung ist das das Rechnungsdatum, bei der Istversteuerung das Zahldatum.


Export starten

Führen Sie den Export aus, indem Sie auf die Schaltfläche "Export" klicken. Damit werden die gewünschten Daten gesammelt und als Datei unter dem oben genannten Pfad in der oben genannten Datei gespeichert. Eine vorhandene Datei mit demselben Namen wird ohne Hinweis überschrieben. Nach dem Export der Datei auf Ihren Arbeits-Computer fahren Sie dann mit Ihrem Buchhalter-Programm fort.




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Taxpool Import


Nachdem Sie das Programm gestartet haben, öffnen Sie, indem Sie auf Datei klicken im Drop-Down Menü den Import. Es öffnet sich eine weitere kleinere Drop-Down Liste. Sie wählen den Punkt "Buchungsdaten aus anderen Programmen" aus, damit das Programm die Exportdatei von Faktura erkennt und importieren kann.



Taxpool Import von FiBu Daten

Sie gelangen zu dem ersten Importdialog, der sich aus 4 Schritten zusammensetzt.



Import mit Hilfe einer in TaxPool integrierten Auswahl

Taxpool Import mit Auswahl FiBu / WaWi

Der erste Schritt besteht darin, Buchungsdaten aus anderen Programmen, in dem Fall Faktura-XP zu importieren. Dazu setzen Sie das Häkchen bei "Die Daten stammen aus folgender Datenbank" und wählen die Textdatei aus. Somit kann dieses Programm die Daten von Faktura-XP übernehmen. Klicken Sie danach auf "OK".


Folgen Sie nun den Dialogen und Anweisung der Taxpool Anwendung.




Import als Textdatei (TXT) mit Hilfe eines Assistenten

Alternativ können Sie auch jede beliebige Texte mit Buchungsdaten importieren. Dazu ist in der Anwendung Taxpool ein Importassistent integriert. Mit Hilfe dieses Importassistenten können Sie die Datensätze importieren und den entsprechenden Feldern zuordnen.

Taxpool Import als Textdatei (TXT) mit Hilfe eines Assistenten

Nun wählen Sie Daten stammen aus folgender Datenbank: (1) aus. Geben Sie in der Auswahl (2) "Testdatei" an und klicken dann auf OK (3).


Nach der anschließenden Auswahl der zu importierenden Datei wird Ihnen ein Import-Assistent angezeigt.

Taxpool Zuordnung der Daten Spalten

Hier erhalten Sie eine Übersicht der Importfelder und der zu importierenden Daten. Um den Import in Taxpoll nun zu starten, klicken Sie auf "Import starten".


Bezugsquelle Taxpool: Taxpool Buchhalter




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Artikeltransfer zum OnlineShop


Wir empfehlen immer die Artikel besser im Shop anzulegen als in der Warenwirtschaftssoftware - unabhängig davon welches Shopsystem verwendet wird. Das hat mehrere Gründe, die wir hier kurz erläutern möchten. Eine Übertragung von vorhandenen Artikeln aus Ihrem Shop in Faktura-XP hinein ist wesentlich einfacher und schneller. Aber der Reihe nach.

Man unterscheidet grundlegend zwei Arten zur Aufnahme von Artikeldaten in Shop oder Warenwirtschaft:

Arten der Artikelaufnahme

1. Import einer Artikeltabelle
2. Eingabe von Hand


Import von Artikeldaten

Ein Import von Artikeldaten bietet sowohl Ihre Shopsoftware als auch Faktura-XP. Für welche Sie sich entscheiden sollten in nicht sofort offensichtlich. Vielfach erscheint der Import in das Warenwirtschaftprogramm mit anschließendem "Upload" an den Shop auf den ersten Blick sinnvoll. Dem ist nicht so!


Ein Shop hat andere Ansprüche an den Artikel

Wenn man sich genauer ansieht, wie die Daten auf beiden Seiten (Shop zum einen und Warenwirtschaft zum anderen) verwendet werden, ist dieses Verfahren nicht mehr so sinnvoll.

Der Onlineshop benötigt für das WEB mehr Informationen am Artikel, als eine Warenwirtschaftssoftware. Das sind beispielsweise HTML Formatierung der Artikeltexte - wie Schriftfarben, fette und kursive Schrift, Zeilenumbrüche, META-Tags, Suchmaschinen optimierte Links und SEO. Kurzum, alles, was einen Artikel "attraktiv" für den Käufer macht. Mehrsprachige Texte kommen eventuell noch dazu.


Die Empfehlung lautet (auch wenn es hart klingt) Eingabe von Hand im Shop oder direkter Import in den Shop.


Eingabe der Artikeldaten von Hand

Die Eingabearbeit des Artikelbeschreibungstextes ist im Shop die gleiche wie in Faktura-XP. Zusätzlich müssen Sie aber (wie erwähnt) die WEB spezifischen Informationen einpflegen, damit Sie und Ihre Artikel im Internet nicht nur gut aussehen, sondern auch gut gefunden werden.


Eingabe durch Import in den Shop

Wenn Sie eine Artikelliste in den Shop importieren, fällt zumindest die Eingabearbeit der Artikelbeschreibung weg. Dennoch werden Sie nicht umhin kommen, jeden Artikel nochmals anzufassen und diesen "verkaufsfördernd" zu formatieren, die META-TAGS eingeben und die SEO Informationen zu pflegen und die Preise sowie Lagerbestände zu kontrollieren.


Hineinrufen der Artikel aus dem Shop in Faktura-XP

Sind die Artikel bereits in Ihrem Onlineshop vorhanden oder eingegeben, ist der Abruf der Artikel mit all seinen Ausprägungen (Farben, Größen usw.) mit nur wenigen Klicks erledigt. Lesen Sie dazu das Kapitel Abruf von Artikeln aus dem OnlineShop.



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XT-Commerce, Gambio, Gambio GX2 und kompatible

Um Artikel in Listenform in Ihren Shop zu transferieren, können Sie diesen Dialog verwenden. Dabei ist es wichtig zu wissen, daß zur Zeit keine Kategorien, Sprachen, Hersteller oder Steuerklassen aus Faktura-XP heraus im Shop erzeugt werden können.

Diese müssen vor dem Transfer der Artikel im Shop bereits angelegt worden sein. Möchten Sie also z.B. Artikel einer neuen Kategorie in Ihren Shop transferieren, legen Sie wie gewohnt im Shop die neue Kategorie an und transferieren dann mit Faktura-XP die Artikelliste unter Angabe dieser Kategorie in Ihren Shop.

Sie erhalten vor dem Schreiben in Ihren Shop noch eine Voransicht der Daten.

Diese Funktion ist nur in der Version "SELECT Edition" und allen "Pro Editionen" verfügbar.


Wählen Sie zunächst die Registerkarte "Import aus Datei" an und importieren die vorbereitete Datei. Diese Datei muss im MS-Excel® Format vorliegen. Es werden die Formate Excel® 97 - Excel® 2007 und kompatible unterstützt.

Enthält die importierte Datei bereits die Angaben Kategorie, Steuerklasse, Hersteller und Sprache des Onlineshop oder haben Sie die importierten Artikel der Liste um diese Angaben ergänzt, wechseln Sie zur Registerkarte "Upload zum Shop". Dort wird zunächst die Datenstruktur der Liste und die Verbindung zum Onlineshop geprüft, indem Sie auf die Schaltfläche "Daten u. Verbindung prüfen" klicken. Ist beides in Ordnung, wird die Schaltfläche "Upload starten" aktiviert, mit der Sie den Transfer der Daten in Ihren Onlineshop starten.


Falls Sie die geladenen Artikel erst jetzt einer Kategorie des Onlineshop zuordnen möchten, wählen Sie den Register "Tools" und geben dort Kategorie, Steuerklasse, Hersteller und Sprache an. Danach klicken Sie auf "Ausführen".


Artikelupload

Haben Sie in der Artikelliste Eingaben und Ergänzungen gemacht, können Sie diese Daten auch wieder exportieren. Dazu klicken Sie auf die Registerkarte "Export als Datei". Geben Sie dort den Exportpfad und den Dateinamen in den dafür vorgesehenen Feldern an. Der Name der Datei wird automatisch vorgeschlagen und aus dem aktuellen Datum gebildet. Diesen können Sie nun ergänzen oder ändern. Beachten Sie, dass vorhandene Dateien mit dem selben Namen ohne Meldung überschrieben werden.

Um den Export nun zu starten, klicken Sie auf die Schaltfläche "Export starten". Die Datei wird nun erzeugt. Ist das Häkchen "Datei sofort in Excel öffnen" gesetzt wird das installierte Excel® gestartet und die soeben gespeicherte Datei darin geöffnet.

Das Register "Information" zeigt eine Zusammenfassung und Analyse der in der Liste angezeigten Artikel hinsichtlich Vollständigkeit. Damit kann vor einem Upload in den Shop geprüft werden, ob Artikel ohne Preise oder Artikel ohne Angabe der Sprache vorhanden sind, die im Onlineshop nicht verkaufsfähig währen.


Mit der Schaltfläche "Liste leeren" entfernen Sie alle angezeigten Daten. Erstellen Sie vorher mit "Export als Datei" eine Kopie, falls nötig.

Die Schaltfläche "Beenden" verlässt den Dialog. Dabei bleiben die angezeigten Daten auf dem lokalen Arbeitsplatz erhalten und können z.B. später weiter bearbeitet werden.



Querverweis zum Thema Upload in den Shop

Siehe auch Kapitel Upload von Artikeln in Ihren Gambio GX2.



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Magento

Ebenso wie für xt:Commerce und Gambio GX2 kompatible Shops ist auch ein Upload von Artikeln für den Magento Shop möglich. Dazu wird ein separater Dialog im Bereich Stammdaten Export verwendet.



Artikelexport


Um in den Stammdaten-Export zu gelangen gehen Sie unter Stammdaten-> Import/Export auf Stammdaten Import/Export.


Artikelexport zu Magento Onlineshop


Wählen Sie den Punkt: „Artikeldatenexport für Magento®” aus.


Einstellungen für den Artikelexport zu Magento Onlineshop


Filtern Sie jetzt Ihre Artikel, welche Sie nach Magento exportieren möchten. Je nach Auswahl verändert sich die Anzahl der zu exportierenden Artikel.


Exportdatei speichern.jpg


Wählen Sie nun aus, wo Sie die Datei speichern möchten und bestätigen Sie mit „Speichern”. Nachdem Sie die Datei exportiert haben, loggen Sie sich in Ihren Administrationsbereich des Shops ein.




Schritt 1


Import export magento 1.png


Klicken im oberen Menü auf System(1.), Import/Export(2.) und auf Profile(3.)



Schritt 2


Import export magento 2.png


Wenn nicht wie im Screen gezeigt, das Profil „Import all Products” vorhanden ist, klicken Sie auf „Neues Profil”, ansonsten fahren Sie mit Schritt 3 fort.



Schritt 2.1


Import export magento 2 1.PNG


Stellen Sie das neue Profil exakt nach den Einstellungen des Screens ein.



Schritt 2.2


Bestätigen Sie die Änderung mit Import export magento 2 2.PNG.



Schritt 3


Import export magento 3.png


Wählen Sie im linken Bereich den Punkt „Datei hochladen” aus. Klicken Sie bei File 1 auf durchsuchen und navigieren Sie im Dialog zu Ihrer vorhin exportierten CSV-Datei. Bestätigen Sie den Upload mit „Speichern und weiter bearbeiten”.




Schritt 4


Import export ,magento 4.png


Klicken Sie auf das Dropdownmenü mit der Beschriftung „Select a File” und wählen den untersten Eintrag aus. Starten Sie den Import mit einem Klick auf Button import export magento.PNG.



Schritt 5


Import export magento 5.PNG

Schließen Sie das neue Fenster nicht bis als letzer Punkt „Profilausführung beendet” erscheint (Dies kann mehrere Minuten dauern). Ihre Artikel sind soeben von Faktura-XP nach Magento eingepflegt worden.




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TextTransfer


Über die Exportauswahl Texttransfer öffnen Sie den Dialog „Datenausgabe als Textdatei“, mit dem Sie komplette Tabelleninhalte Ihrer Datenbank als formatierte Textdateien exportieren können. Es können mehrere Tabellen zur gleichen Zeit exportiert werden.


Texttransfer der Stammtabellen


Auswahl der zu transferierenden Dateien

Im linken Auswahlfenster sind alle für einen Texttransfer verfügbaren Tabellen Ihrer Datenbank aufgelistet. Im rechten Fensterteil sind alle zu transferierenden Tabellen aufgelistet - also alle Tabellen die beim Texttransfer ausgegeben werden sollen.

Sie können im linken Auswahlfenster eine Tabelle durch anklicken auswählen und diese dann mit der Schaltfläche Pfeil nach rechts in das rechte Fenster setzen. Damit verschwindet der Name in der linken Auflistung und wird im rechten Fensterteil aufgelistet. Mit der Schaltfläche Pfeil nach links können sie eine Tabelle zurück in die Auswahl legen.


Formate und Trennzeichen der Exportdaten

Im oberen Teil des Fensters können Sie die Formatierung der Datumsangaben festlegen. Die Datumsreihenfolge können Sie über ein Pulldown-Menü auswählen. Für Datums- und Zeittrennzeichen oder Dezimalzeichen sind Punkt, Doppelpunkt und Komma voreingestellt. Möchten Sie in der Datumsangabe vierstellige Jahreszahlen und/ oder führende Nullen, so setzen Sie eine Markierung in die entsprechenden Felder.


Dateiformat und Trennzeichen

Im unteren Teil des Fensters können Sie das Dateiformat festlegen. Sie können sich hier zwischen den Optionen „Mit Trennzeichen“ und „Feste Breite“ entscheiden. Haben Sie das Feld „Mit Trennzeichen“ markiert, müssen Sie die Feldtrennzeichen und Textbegrenzungszeichen über das Pulldown-Menü auswählen. Wenn die erste Zeile die Feldnamen enthalten soll, setzen Sie eine Markierung in das entsprechende Feld.


Export der Daten

Über die Schaltfläche Export starten Sie den Export der gewählten Tabelleninhalte in separate Dateien, die den Namen der Tabelle tragen.



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GOBD-Datenexport für Finanzprüfungen


Die aktuellen Softwareversionen 5.0 und höher besitzen einen Datenkonformen Datenexport für die Finanzprüfung. Der Export berücksichtigt die Leitlinien der GOBD. GoBD steht für "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff". Die Leitlinien der GoBD wurden durch das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit dem Schreiben vom 14.11.2014 veröffentlicht und gelten für alle Veranlagungszeiträume ab dem 31.12.2014.


Ein vollständiger und lückenloser Datenexport ist mit der integrierten Exportfunktion FIBU-Export und auch mit der Exportfunktion DATEV-Export erfüllt. Die mit dieser Exportfunktion erstellte Datendatei liegt dann in unkomprimierter Form als CSV-Format bzw. Textformat vor und ist mit den entsprechenden Auswertungsprogrammen importierbar und zu verarbeiten. Eine Ansicht der Datendatei ist aber auch mit jedem einfachen Texteditor (z.B. Notepad) möglich.



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Persönliche Werkzeuge
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